Anmeldung schriftlich bis spätestens zwei Wochen vor Kursbeginn!
Wenn nicht anders angegeben an:
| _ |
Hospiz Stuttgart
Sekretariat, Frau Bosch
Stafflenbergstr. 22
70184 Stuttgart
0711-2374153 |
Ihre Anmeldung wird erst verbindlich, wenn Sie eine
Einzugsermächtigung an uns senden oder einen Verrechnungsscheck der Anmeldung beilegen.
Die schriftliche Anmeldung sollte beinhalten:
Ich melde mich an für das Seminar Nr.:
zum Thema:
Name:
Straße:
Ort:
Tel.:
Datum:
Unterschrift:
und die Einzugsermächtigung/Verrechnungsscheck. |
Wir vom Hospiz Stuttgart möchten Menschen in der Zeit des Sterbens und der Trauer
unterstützen:
Unser Ambulantes Hospiz begleitet sterbende Menschen und ihre Angehörigen zu Hause.
In unserem Stationären Hospiz können sieben Menschen in einer Atmosphäre von Wärme
und Geborgenheit ihre letzte Lebenszeit verbringen.
Die Gesprächsgruppen für Trauernde sind für Menschen gedacht, die ihre Trauer mit
anderen Menschen teilen möchten.
Die Arbeitsstelle für Aus- und Weiterbildung unterstützt ehren- und hauptamtliche
Mitarbeiter/innen in Hospiz- und Sitzwachengruppen in Zusammenarbeit mit dem Diakonischen
Werk Württemberg.
Träger des Hospizes Stuttgart:
Arbeitsgemeinschaft Hospiz
Evangelische Gesamtkirchengemeinde Stuttgart,
Evangelische Diakonissenanstalt Stuttgart
Evangelische Gesellschaft Stuttgart e.V.,
Johanniter Unfallhilfe, Kreisverband Stuttgart
Unsere Arbeit wird vom Förderverein Hospiz unterstützt. Wir freuen uns, wenn Sie
Mitglied werden. Weitere Informationen erhalten Sie beim Hospiz.
Spendenkonto
Förderverein Hospiz
21 27 833 bei
der Landesgirokasse Stuttgart, BLZ 600 501 01
„Unsere
Arbeit lebt von Ihrer Spende“
Hospiz Stuttgart
Stafflenbergstr. 22
70184 Stuttgart
Leitung. Prof. Dr. med. J.-C. Student
Sekretariat: Gudrun Bosch
0711-2374153
0711-2374154
002/2000
Fit
für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Vier
Seminarbausteine mit Grundlagen und praktischen Übungen - in
Kooperation mit dem Diakonischen Werk Württemberg.
Warum werden
unsere Pressemitteilungen nicht abgedruckt? Wie können wir
unseren Tag der offenen Tür interessanter gestalten? - Hat es
eigentlich einen Sinn, um Spenden zu bitten - auch
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ohne journalistischen Kenntnisse
arbeiten mit Medien zusammen, erstellen Konzeptionen, bereiten
Veranstaltungen vor und erschließen Quellen für ihre Arbeit. Sie
fühlen sich in diesen Dingen oftmals unsicher. Vier Seminare
vermitteln Grundlagen für diese Tätigkeiten und vertiefen das
Erarbeitete in Übungen.
Vier
Basisseminare, die unabhängig voneinander zu belegen sind.
-
Elemente
einer erfolgreichen Mittelbeschaffung, Öffentlichkeitsarbeit
mit dem Ziel der Spendenwerbung und des Fundraising. Termin:
25. Februar 2000
-
Erfolg
durch konzeptionelle Arbeiten
Grundlegende
Kenntnisse über Konzeptionen der Öffentlichkeitsarbeit und
Einübung konzeptionellen Vorgehens an Fallbeispielen.
Termin:
24. März 2000
-
Pressearbeit
professionell betreiben, Grundlagen
professioneller Pressearbeit mit praktischen Übungen Termin:
21. September 2000
-
Veranstaltungen
planen und durchführen
Veranstaltungen
als Teil eines Konzeptes für die Öffentlichkeitsarbeit; Planung
und Durchführung von Veranstaltungen. Termin:
24. November 2000
| Kursleitung |
Abteilung Presse und
Kommunikation im Diakonischen Werk Württemberg |
| Zeiten und Ort |
Stuttgart,
voraussichtlich im Haus Birkach, Studienzentrum der Ev.
Landeskirche - Genaue Zeiten erfragen! |
| Teilnehmer |
max. 12 Personen |
| Kosten |
100,- DM pro Seminar |
Arbeitsweise:
Kurzeinführungen, Gruppenarbeit, praktische Übungen,
Präsentationsübungen.
Information und
Anmeldung:
Diakonisches
Werk Württemberg, Abteilung Presse und Kommunikation, Postfach 10
11 51, 70010 Stuttgart, 0711-1656334, Claudia Mann
000/2000
Informationen
über das Hospiz Stuttgart
Einblicke in
die Arbeit des Hospizes Stuttgart erhalten Sie einmal im Monat
durch erfahrene Mitarbeiterinnen des Hauses. Hiermit verbunden ist
auch ein Gang durch das Haus.
|
Leitung |
Mitarbeiterinnen des Hospizes Stuttgart |
|
Termin |
Jeden letzten Donnerstag im Monat von 15.00
- 17.00 Uhr |
|
Ort |
Hospiz Stuttgart, Stafflenbergstr. 22, 70184
Stuttgart |
|
Kosten |
5,- DM pro Person |
Vorherige
telefonische Anmeldung ist erforderlich unter:
0711-2374153
Zielgruppe:
Eine Veranstaltung für Menschen, die sich in der Pflege und
Betreuung von Schwerkranken, Sterbenden und deren Angehörigen in
der Stadt Stuttgart engagieren.
|
Treffs/Gesprächsgruppen/Workshops |
016/2000
Trauernde
begleiten
Workshop für
Menschen, die Trauernde begleiten wollen.
In der
intensiven Begegnung mit trauernden Menschen bricht häufig auch
unsere eigene Trauer auf. Es ist wichtig, dass wir zu dieser
Trauer in uns selbst und zu unseren Gefühlen beim Loslassen eine
Beziehung finden.
Wie werden wir
fähig und belastbar, die Gefühle anderer Menschen zuzulassen?
Belastende Gefühle, z.B. Schuld, Wut, Ohnmacht, Angst, ordnen
sich vor allem dann, wenn sie gefühlt und gesagt werden dürfen.
Wichtig ist
auch, dass die Trauernden selbst entscheiden können, wann sie
sich welchen Gefühlen aussetzen.
Zu unserem
Seminar gehören Informationen über Trauer, Erfahrungsaustausch,
Selbsterfahrung und Übungen im Umgang mit eigenen Gefühlen.
Leitung: Martin
Klumpp, Prälat in Stuttgart
In
Zusammenarbeit mit Inger Hermann, Fortbildungsreferat Hospiz
Stuttgart
| Termine |
Sa. 22.
Oktober 2000, 9.30 - 18.00 Uhr
Sa. 11.
November 2000, 9.30 - 18.00 Uhr |
| Ort |
Hospiz Stuttgart |
| Teilnehmer |
max. 16 Personen |
| Kosten |
90,- DM (für beide
Tage) |
| Anmeldung |
Hospiz Stuttgart |
(Bitte Decke mitbringen, für Getränke ist
gesorgt. Mittags besteht die Möglichkeit, gemeinsam Pizza zu
bestellen.)
017/2000
Grenzerfahrungen
am Anfang und Ende des Lebens
„Wenn das
Samenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, kann es nicht
Frucht bringen“ (Johannes 12,24)
Wie im Sterben,
so geht es bei der Geburt um Erfahrungen an der Grenze zwischen
Leben und Tod. Wie seltsam, dass im Gesicht der gebärenden Frau
das weiße Dreieck um den Mund - Zeichen des nahen Todes -
erkennbar wird. Manche Frau erinnert sich an den Wunsch, einfach
sterben zu wollen, während neues Leben aus ihr sich Bahn bricht.
In diesem
Workshop geht es um die liebevolle Unterstützung während des
Gebärens ebenso wie während des Sterbevorgangs. Kann uns aus der
begleiteten Grenzerfahrung am Anfang neuen Lebens Kraft für die
Grenzerfahrung am Ende zuwachsen?
Leitung: Hanna
Fischer, Hebamme in der Fortbildung tätig
Inger Hermann,
Bildungsreferat Hospiz Stuttgart
| Zielgruppe |
Dieses Seminar
richtet sich zugleich an Hebammen und Sterbebegleiter/innen |
| Termin |
Fr. 17. November
2000, 17.00 - 21.00 Uhr |
| Ort |
Hospiz Stuttgart |
| Teilnehmer: |
max. 20 Personen |
| Kosten |
15,-
DM |
| Anmeldung |
Hospiz Stuttgart |
018/2000
Hilfreiche
Gesprächsführung, Workshop
Wie können wir
mit seelisch und körperlich sehr belasteten Menschen, mit
Sterbenden und Angehörigen so sprechen, dass die Gespräche als
hilfreich, tröstend und klärend empfunden werden?
Prof. Reinhard
Tausch, von der Universität Hamburg, hat viele Untersuchungen zur
Wirkung der Gesprächspsychotherapie durchgeführt.
In neuerer Zeit
untersuchte er, wie verständnisvolle Laien mit belasteten
Menschen hilfreiche Gespräche führen können.
Seminarinhalte:
-
Mitteilung
der wesentlichen Befunde über förderliche
Gesprächsführung
-
Demonstrationsgespräche
von Professor Tausch mit Teilnehmern oder einer betroffenen
Person
-
Gespräche
der Teilnehmer untereinander
Leitung:
Professor Dr. Reinhard Tausch
Zielgruppe:
Gruppenleiter/innen und freiwillige Begleiter/innen von
Hospizgruppen sowie Menschen aus anderen helfenden Berufen
| Termin |
3. Dezember 2000,
9.30 - 17.00 Uhr |
| Ort |
Hospitalhof, Kleiner
Hörsaal, Büchsenstraße (S-Bahn-Station. Stadtmitte) |
| Teilnehmer |
max. 40 Personen |
| Kosten |
60,- DM |
| Anmeldung |
Hospiz Stuttgart |
019/2000
Gesprächskreis
für trauernde Menschen
Oft fühlen
sich Trauernde von ihrer Umwelt unverstanden und allein gelassen.
Vertraute Menschen ziehen sich angesichts des Schmerzes und der
Not, von denen Trauernde oft überwältigt werden, aus
Hilflosigkeit zurück. Manchmal verbergen sich auch Wut und
Aggression hinter der Trauer. Diese Gefühle sind natürlich und
wichtig. Sie wollen Ausdruck finden, um das seelische
Gleichgewicht wieder herzustellen.
In einem
geschützten Raum - außerhalb der eigenen vier Wände - ist es
möglich mit Menschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben,
sich auszutauschen, sich angenommen zu wissen und Entlastung zu
finden.
Die Gruppe für
Trauernde im Hospiz Stuttgart beginnt wieder im März 2000 und
trifft sich bis zu den Sommerferien regelmäßig. Im Herbst
öffnet sich die Gruppe erneut, damit weitere Betroffene
hinzukommen können. Begleitet wird die Gruppe von einer
langjährigen Mitarbeiterin des Hospizes Stuttgart.
Leitung:
Pauline Tiede, langjährige Mitarbeiterin des Hospizes Stuttgart
Termine: 14.11. / 28.11. / 12.12. / 09.01.
2001
jeweils von
17.30 bis 19.30 Uhr.
Ort: Hospiz
Stuttgart, Stafflenbergstr. 22, 2. Stock
Kosten:
keine
Anmeldung:
Hospiz Stuttgart, Sekretariat
0711-2374154
020/2000
Trauern
Männer anders?
Gesprächsgruppe
für Männer, die um die Partnerin trauern.
„Es darf
nicht sein ...“ In den ersten Wochen kann ich es kaum glauben,
dass es geschehen ist. „Sei tapfer und lass dich nicht gehen!“
Solcher Rat tut weh. Der Schmerz wird immer schlimmer. Habe ich
gelernt, mit Schmerz, Trauer und Verlust umzugehen? Was, wenn ich
„so nicht weiterleben kann?“ Was wollte ich noch sagen und
habe doch geschwiegen? Wo darf ich weinen oder klagen? In der
Gruppe begegnen sich Männer, die um ihre Frau bzw. Partnerin
trauern und sich auf Grund ähnlicher Erfahrungen untereinander
auch in ihren Gefühlen verstehen.
Leitung: Martin
Klumpp, Prälat in Stuttgart
Termin: ab Mai
2000, jeweils 19.30 Uhr
Weiterer
Termine werden in der Gruppe vereinbart. Anfragen bei Prälat
Klumpp,
0711-2149489 oder
2149481 Sekretariat
Anmeldung:
Prälatur Stuttgart
021/2000
Mit
einer lebensbedrohlichen Krankheit leben lernen
Gesprächsgruppe
für Betroffene
Wenn der Befund
mitgeteilt wird ... Wie finde ich mich zurecht zwischen
Betroffenheit, Ängsten und Hoffnung? Warum ich? Wie bewältige
ich belastende Therapie? Wie kann ich gleichzeitig die Krankheit
annehmen und alle Kräfte zum Leben mobilisieren? Die
Teilnehmerinnen und Teilnehmer beschäftigen sich mit diesen
Fragen im Gespräch untereinander. Dazu kommen Informationen über
einzelne Themen und Angebote von Entspannung und Meditation.
Leitung: Martin
Klumpp, Prälat in Stuttgart und Hedda Hölz, Dipl.- Soz-Päd.
Hospiz Stuttgart
Termin: Kann ab
September 2000 im Hospiz oder in der Prälatur Stuttgart unter:
0711-2149481 Sekretariat bzw.
2149489
Herr Klumpp,
nachgefragt werden.
Ort: Hospiz
Stuttgart
Kosten:
keine
Anmeldung:
Hospiz Stuttgart
022/2000
Gesprächskreis
für Eltern in Trauer
Eingeladen sind
Eltern, die vor kurzem oder vor längerer Zeit ein Kind verloren
haben. Trauernde Eltern sehen oft schwer einen weiteren Weg. Das
Gespräch mit anderen, die nachempfinden und sich einfühlen
können, kann hilfreich sein. Jeder hat seinen eigenen Prozeß des
Trauerns. Das Gespräch über dass eigene Empfinden kann dem
Einzelnen aus seiner Isolierung heraushelfen.
Leitung: Martin
Klumpp, Prälat in Stuttgart und Anneliese Schulz, Theologin,
seelsorgerliche Mitarbeiterin in der Kinderklinik Böblingen
Termine:
können ab September 2000 im Hospiz Stuttgart erfragt werden oder
in der Prälatur Stuttgart unter der Tel. Nr. 0711/2149-481
Sekretariat bzw. 2149-489 Herr Klumpp.
Ort:
Hospitalhof, Gymnasiumsstr. 35, EG (S-Bahn-Station Stadtmitte)
Kosten:
keine
Anmeldung:
Herrn Klumpp, Prälatur Stuttgrt
023/2000
Wenn
ein Kind nicht leben kann ...
Gesprächsgruppe
für Frauen und Männer nach einem Schwangerschaftsabbruch mit
genetischer oder medizinischer Indikation.
Es ging alles
ziemlich schnell. Der Arzt war sachlich und freundlich. Es blieb
nichts anderes übrig. Nach außen ist alles wieder „normal“.
Niemand kann nachvollziehen, was die betroffene Mutter oder der
betroffenen Vater fühlen. Bin ich schuld? Bin ich eine schlechte
Mutter oder ein unfähiger Vater? Jahrelange Erwartungen an uns
selbst werden zerstört. Aufmunternde Worte anderer wirken
verletzend. Mann und Frau sind beide gleich und doch ganz
unterschiedlich betroffen. Die TeilnehmerInnen haben die
Möglichkeit, ihre Gefühle auszusprechen und im inneren Chaos
wieder Ordnung zu suchen.
Leitung: Martin
Klumpp, Prälat in Stuttgart
Dorothee Schif,
Eheberaterin an der Psych. Beratungsstelle Augustenstraße
Termine:
können ab September 2000 im Hospiz Stuttgart erfragt werden oder
in der Prälatur Stuttgart unter:
0711-2149481
Sekretariat bzw. 2149-489 Herr Klumpp.
Anmeldung:
Prälatur Stuttgart
024/2000
Wege
des Trauerns
Gesprächsgruppe
für Trauernde
Trauerformen
sind aus unserem Alltag fast völlig verschwunden. Jeder Verlust,
insbesondere der Tod eines nahestehenden Menschen, verändert
unser Leben. Trauer bricht manchmal vehement und bewegend auf,
oder sie wird still und im Verborgenen erlitten.
Trauer, so
schmerzvoll sie auch erlebt wird, ist ein lebendiger und sich
ständig wandelnder Prozeß. Trauern kann helfen, Verluste
möglichst heil zu bestehen und daraus wieder Orientierung für
die Zukunft zu finden. Dazu brauchen Trauernde Zeit und einen Ort,
wo Schmerz gezeigt werden darf, und sie brauchen vor allem
verstehende Menschen.
In der
Gesprächsgruppe erfahren die Teilnehmer/innen Hilfe und
Begleitung auf ihrem Weg durch die Trauer.
Leitung: Tine
Diekmann-Rein, Gestaltungstherapeutin
Termin und Ort:
Die Gruppe wird sich 14tägig treffen. Die genauen Termine und der
Ort (in den Räumen der Kirchengemeinde Möhringen) bitte
erfragen: Diakon Hans-Martin Härter
724517.
035/2000
Abschiede
vom Leben
Welche
Bedeutung hat die Form des Abschiednehmens voneinander für die
Trauerbewältigung?
Leitung: Hedda
Hölz, Dipl. Soz.-Arbeit, Soz.-Päd. Hospiz Stuttgart
Termin: 18.
November 2000, 14.00 - 16.00 Uhr
Ort: Waiblingen
Veranstalter:
Hospizdienst Rems-Murr-Kreis in Zusammenarbeit mit der VHS
(geschlossene Gruppe)
036/2000
Sterbebegleitung
und Gespräche mit Angehörigen in der Pflege
In Kooperation
mit der Krankenpflegeschule des Boschkrankenhauses Stuttgart
Leitung: Inger
Hermann, Bildungsreferat Hospiz Stuttgart
Termin: Do./Fr.
30. Nov./1. Dez. 2000
Ort: Herrenberg
Zielgruppe:
Krankenpflegeschüler/innen (geschlossene Gruppe)
Haben Sie Interesse an der Verbesserung der
Situation sterbender und trauernder Menschen in Stuttgart? Dann
bewerben Sie sich als ehrenamtliche Helferin und Helfer beim
Hospiz Stuttgart!
In der Hospizarbeit sind Freiwillige Helferinnen
und Helfer ein besonders wichtiges Element der Unterstützung mit
ganz eigenständigen, verantwortlichen Aufgaben. Sie leisten auf
unterschiedliche Art und Weise einen wichtigen Beitrag zur
Verbesserung der Sterbe- und Trauerbegleitung.
Im Hospiz Stuttgart sind zwei Gruppen von
Freiwilligen Helferinnen und Helfern tätig:
Freiwilliger Spezialdienst (FS)
Die Mitarbeitenden im Freiwilligen Spezialdienst geben wichtige
Unterstützungen z. B. für die Arbeiten im Büro, im Garten,
bei Hausarbeiten auf der Station und auch bei kleineren
Reparaturarbeiten im Hause in der Stafflenbergstraße. - Diese
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten eine sorgfältige
Vorbereitung auf den Dienst durch gründliche Informationen
über den Hospizgedanken und seine Umsetzung durch das Hospiz
Stuttgart. Sie arbeiten in enger Abstimmung mit den hauptamtlich
Mitarbeitenden.
Freiwillige BegleiterInnen (FB)
Die Freiwilligen BegleiterInnen geben sterbenden Menschen und
deren Angehörigen zu Hause und auf der Hospiz-Station
psychosoziale Unterstützung. Hierfür erhalten Sie eine
entsprechende Vorbereitung durch ein etwa vierteljähriges
Training, das insbesondere der Verbesserung der kommunikativen
Kompetenz dient. Der nächstee Kurs beginnt erst im Frühjahr
2001.
Wenn Sie Interesse an der einen oder anderen Art
unseres Dienstes haben, wenden Sie sich bitte an:
Adelheid Reimann, die Leiterin des ambulanten
Bereiches des Hospizes Stuttgart unter:
0711-2374152 -
oder an Hedda Hölz unter 0711-2374157.
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