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Terminkalender 2000 für Münster

 

Themen u. Termine im Johannes-Hospiz für das 2. Halbjahr:

Atemholen am Abend - Meditation - Musik - Gebet - Stille

Gedenkgottesdienste für die Verstorbenen des Johannes-Hospizes

Vorweihnachtliche Eucharistiefeier

Gesprächsgruppe für trauernde Angehörige

Treffen der ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen

Praxisanleitung für ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen

Kommunikationstraining für ehrenamtliche
Mitarbeiter/-innen

Letzte Tage - zur psychosozialen und spirituellen Begleitung Sterbender

Im Leben sind wir vom Tod umgeben

Leid - Sterben - Tod - Trauer

Lesung von Herrn Dipl. Sozialarbeiter Uwe Lasche

  

 

Veranstaltungen des Johannes-Hospiz Münster mit der Akademie Franz Hitze Haus
Tagungsbeitrag: 10.- /8.- DM
Tagungsort: Franz Hitze Haus
Anmeldung: Telefonnummer: 0251-9818422 
Faxnummer: 0251-9818480
E-Mail-Adresse: fhh.muenster@t-online.de
Ansprechpartner: Frau Maria Hilsing

Atemholen am Abend - Meditation - Musik - Gebet - Stille

Jeden Donnerstag 17:00 Uhr  an jedem 1. Donnerstag im Monat als Eucharistiefeier (7. September, 2. November) Andachtsraum,

 Br. Martin Lütticke

Gedenkgottesdienste für die Verstorbenen des Johannes-Hospizes

Jeweils am 1. Donnerstag in den geraden Monaten um 17:00 Uhr
Kapelle des Franziskus-Hospitals Termine: 3. August, 5. Oktober, 7. Dezember, Br. Martin Lütticke

Gesprächsgruppe für trauernde Angehörige

1 x monatlich, dienstags 19:00 Uhr, Andachtsraum, Klaus Willmer

Treffen der ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen

ca. alle 6 Wochen, montags 19:00 Uhr,  Br. Martin Lütticke

Praxisanleitung für ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen

jeden Donnerstag 15:30 Uhr, Andachtsraum, Br. Martin Lütticke

Letzte Tage

Zur psycho-sozialen und spirituellen Begleitung von Sterbenden
Letzte Tage? - Gefühlsmäßig sind sie noch weit weg. Dennoch: Der Tod ist nicht nur für Schwerkranke, sondern auch für Gesunde der "Ernstfall des Lebens". Die Erfahrung zeigt: Die Auseinandersetzung mit dem Tod und dem Sterben macht keineswegs depressiv. Im Gegenteil, sie lässt uns intensiver leben.

Die Hospizbewegung möchte Sterbende ganzheitlich und so gut wie möglich begleiten:

medizinisch, menschlich, spirituell. Der Tod soll als ein zum Leben gehörender Prozess erfahren und integriert werden.
Fragen, die wir uns stellen:
Was kann uns dabei helfen?

Wie können wir Angehörige und Freunde auf ihrem letzten Weg begleiten? 

Darf man Sterbende die "Wahrheit" zumuten?
Was geschieht mit uns im Sterben?

Was kommt nach dem Tod?

Bestärkt das Evangelium unsere Hoffnung?
Wie können wir vertraute Worte wie "Himmel", "Hölle", "Fegefeuer" verstehen? Der Abend will helfen, sich von neuem auf eine "Kultur des Sterbens" zu besinnen.

Referent:

Werenfried Wessel, Franziskaner, war bis 1997 Leiter des Katholischen Forum Dortmund, einer "Franziskanischen Initiative für Menschen auf der Suche". Seitdem ist er in der Dortmunder Hospitzarbeit engagiert.

Leid - Sterben - Tod- Trauer

Verantwortlicher Umgang mit Schwerstkranken, Sterbenden und ihren Angehörigen. Die Begegnung mit Sterbenden, langem Leid und Tod lässt niemanden unberührt. Menschen, die Sterbenden und ihre trauernden Angehörigen begleiten, haben Anspruch und das Bedürfnis, sich mit dieser Thematik persönlich auseinander zu setzen. Hilflosigkeit und Unsicherheit im Umgang mit dem Tod ist weit verbreitet. Verdrängung, Unfähigkeit zur Trauer und allgemeine "Berührungsängste" spiegeln unser gesellschaftliches Bild wieder. Und doch wird es immer mehr zu einem Anliegen, das Tabu des Todes zu brechen.

 Inhalte:

Persönliche Auseinandersetzung und Austausch von Erfahrungen

Vermittlung von Wissen über die psychischen Situationen von           Sterbenden und Betroffenen ( Sterbephasen, Trauerphasen)

Kommunikative Aspekte: Gespräch, nonverbale Verständigung, Symbol- und Bildsprache.

Im Leben sind wir vom Tod umgeben, Bedeutung von Gesundheit, Krankheit, Leid und Tod. Gesundheit, Krankheit, Leid und Tod sind Bestandteile des menschlichen Lebens.

Während "Gesundheit als höchstes Gut" oft als selbstverständlich angenommen wird, stellt sich die Frage nach dem Sinn von Krankheit und der Bedeutung des Leidens.

Inhalt:

Austausch über Bedeutung von Gesundheit, Krankheit, Leid im eigenen Leben

Krankheit als "Bote des Todes"

Krankheits- und Verlustbewältigung

(Be-) Deutung von Leid Zielgruppe: Pflegende, Menschen aus sozialen Berufen, Interessierte.

                 

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