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Geschichte |
März
1998
Abschluss der Rahmenvereinbarung zwischen Krankenkassen und BAG. Die
Wohlfahrtsverbände stimmen dem nicht zu.
Juli
1997 bis März 1998
Von Juli 1997 bis März 1998 finden zahlreiche Gesprächsrunden mit
Spitzenverbänden der Krankenkassen, der Wohlfahrtsverbände und der
übergeordneten Sozialhilfeträger zur Umstetzung des § 39 a SGB V in
eine Rahmenvereinbarung statt.
13.12.1997
Bei der Mitgliederversammlung in Kassel wird ein neuer Vorstand
gewählt.
Neue Vorsitzende wird Frau Gerda Graf.
Zusammenschluss der Landesarbeitsgemeinschaften in der
Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz.
03.03.1997
Mehrstündiges Gespräch des Gesamtvorstandes der BAG beim
Bundespräsidenten Herrn Herzog.
Dezember
1996
Anhörung im Bundestag zum § 39 a SGB V.
Gesetzesvorschlag der Koalition, Gespräch mit Bundesgesundheitsminister
Seehofer und Zustimmung zum § 39 a SGB V.
Sommer/Herbst
1996
Zahlreiche Gespräche mit Abgeordneten, Ministerien und Krankenkassen
zur Vorbereitung des § 39 a SGB V.
23.
April 1996
Parlamentarischer Abend in Bonn. Anwesend sind 30 Mitglieder des
Deutschen Bundestages aller Parteien und Ausschüsse. Zusage der
Abgeordneten, die Arbeit der BAG zu unterstützen, Prüfung der
Notwendigkeit gesetzlicher Regelung zur Finanzierung stationärer
Hospizarbeit.
März
1995
- Mitgliederversammlung und Neuwahl des Vorstandes
- Erarbeitung der Leitlinien zur Hospizarbeit
- Erarbeitung der Kriterien für ambulante und stationäre Hospize
- Empfehlungen für Aus- und Weiterbildung ehrenamtlicher Hospizhelfer
Internationale Kontakte zu europäischen und amerikanischen
Hospizorganisationen.
Teilnahme an zahlreichen Tagungen, Kongressen, etc.
Gespräche mit den Landesarbeitsgemeinschaften Hospiz.
Januar
1994
Großveranstaltung in Bonn, unter Anwesenheit des Bundespräsidenten.
Als deren Ergebnis Bildung einer Arbeitsgruppe zur Hospizarbeit beim
Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, die Teilnehmer wurden
persönlich berufen.
Erste Verbindung zu Krankenkassen, Abgeordneten und Bundesministerien im
Hinblick auf Finanzierungsfragen.
Gründung
1992
Durch Klinikseelsorger Heinrich Pera in Halle/Saale.
Die Zielsetzung entsprechend der Satzung ist:
- die Förderung der Hospizidee,
- der Zusammenschluss aller Interessierten,
- die Bildung von Arbeitskreisen, Ausbildung und Pflegestandards,
Spiritualität. |
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